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Alaskan Malamute
"Diese Schlittenhunde (wie auch alle anderen) sind zur Haltung in unseren Breitengraden nicht besonders gut geeignet, denn erst bei klirrender Kälte fühlen sie sich pudelwohl. Sie stammen aus Alaska und wurden vom dortigen Stamm der Malamutes zum Lastentransport gezüchtet.
Schwer ist es für die meisten unter uns, ihnen ihr Bedürfnis nach Bewegung zu erfüllen, denn wer hat schon Zeit täglich 30 bis 40 km mit ihnen Fahrrad zu fahren. Alaskan Malamutes sind ausgesprochene Rudeltiere, daher grenzt es an Tierquälerei sie einzeln zu halten. Ideal sind mehrere Hunde, die man täglich vor einen Wagen oder Schlitten spannt und ausgiebige Touren mit ihnen macht. Sie erreichen eine Schulterhöhe von über 60 cm Hallo! Ihre Rassebeschreibung ist leider ziemlich daneben. Daher nachstehend einige Kommentare: Diese Schlittenhunde (wie auch alle anderen) sind zur Haltung in unseren Breitengraden nicht besonders gut geeignet, denn erst bei klirrender Kälte fühlen sie sich pudelwohl. Unsinn, auch in Alaska gibt es nicht nur Winter! Im Sommer herrschen dort oft Temperaturen von bis zu 30°C. Wie alle anderen Schlittenhunde reguliert der A.M diese extremen Temperaturunterschiede zwischen Winter und Sommer durch sein Fell, d.h. im Sommer stößt er praktisch seine gesamte Unterwolle und ein teil des Deckhaares ab, so daß er die bei uns herrschenden Temperaturen - wie alle anderen Schlittenhunde auch - sehr gut vertragen kann. Allerdings darf mit einem Malamute bei Temperaturen über 15 ° C. nicht gearbeitet werden. Wie in seiner Heimat auch, arbeitet er nur bei niedrigeren Temperaturen. Leichte Zugarbeit am Fahrrad in den frühen Morgenstunden bis ca. 5 km und max. 2 bis 3 mal die Woche, ruhige Spaziergänge und ansonsten Dösen im Garten mehr Bewegung braucht der Malamute im Sommer nicht - eher weniger. Sie stammen aus Alaska und wurden vom dortigen Stamm der Malamutes zum Lastentransport gezüchtet. Schwer ist es für die meisten unter uns, ihnen ihr Bedürfnis nach Bewegung zu erfüllen, denn wer hat schon Zeit täglich 30 bis 40 km mit ihnen Fahrrad zu fahren. Das braucht auch niemand und im Gegenteil , würde dem Hund wegen Überlastung schaden. Wenn der Hund Zugarbeit leisten mußte, was ja nicht jeden Tag vorkam, dann im Schrittempo und höchstens in absoluten Ausnahmefällen über solche Distanzen. Im Winter, also bei Temperarturen von unter 5°C. arbeiten die Hunde gerne, es sind aber keine Rennläufer, sondern Schwerlastzieher, die ihre Lasten langsam gezogen haben. Am Fahrrad ohne viel mitzutreten 3 bis 4 mal die Woche zwischen 8 bis 15 km reicht, um eine gute Kondition zu gewährleisten (alles darüber ist Leistungssport und der geht bekanntlich "auf die Knochen"). Derart gut trainierte Hunde sind natürlich dann auch in der Lage mal eine große Distanz zu laufen aber wie gesagt sehr langsam. Wenn sie einen Durchschnitt auf langen Strecken von 10 km/h erreichen, sind die schon gut. Lange Strecken bedeutet im übrigen max. 50 km - mehr sollte man den Hunden in keinem Fall zumuten. Alaskan Malamutes sind ausgesprochene Rudeltiere, daher grenzt es an Tierquälerei sie einzeln zu halten. Stimmt auch nicht unbedingt. Wenn sich der Mensch mit viel Zeit und Liebe um seinen Hund kümmert, der Hund viel in der Natur ist, dort mit anderen Artgenossen Kontakt aufnehmen kann, usw... ist dagegen nichts zu sagen - nur bitte nie einen Malamuten allein (oder auch zu zweit) in einen Zwinger sperren, die Malamuten wollen bei ihren Menschen leben! Ideal sind mehrere Hunde, die man täglich vor einen Wagen oder Schlitten spannt und ausgiebige Touren mit ihnen macht. Wie oben schon gesagt: eine völlig überzogene, falsche und für die Gesundheit des Hundes sogar gefährliche Darstellung. Und die Bewegung am Fahrrad ist gerade für unsere Verhältnisse eine sehr gute und wesentlich praktischere Alternative. Sie erreichen eine Schulterhöhe von über 60 cm. Das wenigstens stimmt, oft sind es sogar bei den Rüden 70 und mehr cm (bei dann ca. 50 kg. Gewicht). Viele Grüße So weit sind wir gar nicht voneinander entfernt, aber ein wenig möchte ich doch widersprechen. Die Temperaturen in Alaska erreichen vielleicht gelegentlich 30°C, aber die durchschnittlichen Tageshöchsttemperaturen liegen im August, je nach Region, zwischen +3,3 und +13,3°C und damit sind Fröste auch tagsüber im Sommer gelegentlich mal drin. Die deutschen Temperaturen liegen etwa 5 bis 15°C über diesen Temperaturen. Man merkt es auch, wenn man einen Malamute anfasst, selbst das Sommerfell ist noch so dick, dass es für unsere derzeitigen, milden Winter ausreicht. Die 30 bis 40 km am Tag Bewegung sind mit Sicherheit noch nicht schädlich. Das einzige Problem ist, dass Jungtiere häufig falsch an Bewegung gewöhnt werden. Meist zu schnell und zu viel, wodurch es zu Vorschädigungen kommt. Das Tempo sollte auf jeden Fall gemächlich sein, Geschwindigkeitsrekorde sind hier nicht gefragt. Auch beim Schlittenziehen sollte der Schlitten immer leicht sein und auch nicht zu schnell gefahren werden, Schlittenhunderennen müssen wirklich nicht sein. Viele Grüße |
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