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Bullterrier Die Bullterrier werden zu den sogenannten Kampfhunden gezählt.Wenn man die meisten Leute auf diesen Hund anspricht, bekommt man zu hören: "Ist der häßlich". Für mich hat dieser Hund mit der "Schweinenase" eher eine Erscheinung zum Verlieben. Aber das ist wiedermal Geschmackssache. Bullterrier haben Ihre Liebhaber, aber leider noch mehr Menschen, die diesen Hund als Kampfmaschine und Statussymbol ausnutzen. Dazu möchte ich nur sagen: "Nicht die Kampfhunde, sondern diese kranken Tierquäler gehören ausgerottet." Der Mißbrauch der Bullterrier hat leider eine sehr lange Tradition. Früher mußten Sie zur Befriedigung der perversen Gelüste der Menschen gegen Löwen und Bullen kämpfen. Später kam dann noch der Kampf gegen seine eigenen Artgenossen dazu, der heute noch, auch in Deutschland, veranstaltet wird. Über das was man mit den Veranstaltern dieser Kämpfe machen sollte, möchte ich mich hier lieber nicht äußern. Bullterrier sollte man nur von Züchtern holen, die auf Wesensstärke züchten und ihren Hunden von Anfang an den liebevollen Umgang mit Menschen anerziehen. Wenn man einen solchen Züchter besucht, kann man sehen, was für freundliche Hunde die Bullterrier sein können. Lassen Sie auf jeden Fall die Finger von Hunden, die aus Osteuropa stammen. Hier wird meist nur auf Masse gezüchtet und die Hunde werden gleich scharf gemacht, so daß kein Mensch diesen Hund mehr im Griff hat. Bullterrier gehören ohnehin nur in erfahrene Hundehalterhände! Oliver Kube |
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