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Dobermann
In den Dobermann wurden die verschiedensten Rassen eingekreuzt. Deutlich ist an seiner schlanken Figur das Windhunderbe zu sehen. Wie diese benötigt er auch sehr viel Bewegung, damit er nicht krank wird.
Inzwischen ist das Coupieren verboten, so daß man immer häufiger Dobermänner in ihrer vollständigen Eleganz zu sehen bekommt. Leider sind Dobermänner häufig nervös und reagieren schnell auf Reize jeglicher Art. Daher gehören Dobermänner nur in erfahrene Hundehalterhände, die mit dem nötigen Maß an Geduld bei der Erziehung vorgehen. Durch häufig auftretende Fehler unerfahrener Hundehalter bei der Aufzucht wird das Image des beißwütigen Kampfhundes leider aufrechterhalten. Holen sie sich also nur einen Dobermann, wenn sie sicher sind, das sie mit dem sensiblen Wesen dieser Hunde umgehen können. Wir erhalten immer wieder Anrufe von Leuten, die ihren Hund als Wachhund scharf gemacht haben und nun nicht mehr mit ihm zurechtkommen und ihn abgeben möchten, weil er sich plötzlich auch gegen Familienmitglieder gewendet hat. Man kann nicht eindringlich genug davor warnen, diesen Hund scharf zu machen, denn am Ende steht leider oft der Tod durch die Spritze für den Hund. Oliver Kube |
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